Schriftzug: LebensArt. Im wahren Land der 1.000 Berge

02. - 04.  September 2016 - Bödefeld Delikat

27. - 28. Mai 2016 - Bödefelder Hollenmarsch 

27 - 28.Mai 2016 - Bödefelder Hollenlauf

Herzlich Willkommen im Naturdorf Bödefeld

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Osterwälderhöhe bis zum Hollenhaus

Wanderweg A 3 ca.4,8 km

Ausgangspunkt ist der Wanderparkplatz „Unterm Nonnenstein“. Dorthin gelangt man von Bödefeld über die Hunaustraße Richtung Osterwald. Nach etwa 2 km fährt man in einer leichten Rechtskurve über eine Brücke und direkt dahinter rechts ist der Parkplatz (nahe beim Tretbecken).
Der Weg A 3 geht von hier in gleicher Richtung in einem jungen Nadelwald weiter leicht bergan, zunächst immer rechts parallel zur Straße. Doch bald schon tritt er ins Freie und bietet ab hier sehr schöne Ausblicke links hinüber zum reich bewaldeten Bergrücken Hunau, vom Skihang am Streitberg bis hinüber zum Fernsehturm und dem Rimberg. Man erreicht ein schlichtes Wegekreuz mit einer Bank zum Ausruhen und kurz danach geht der Weg nun asphaltiert rechts den Berg hinan. Nach einem kurzen bewaldeten Abschnitt hat man wieder freie Sicht links hinab auf den Ort Osterwald. Auch hier auf der Osterwälder Höhe lädt eine Bank zum Ausruhen ein. Nun gabelt sich der Weg. Hier ist der rechte Abzweig richtig. Er führt in einem Rechtsbogen den Zwellenberg hinauf zum Papenholz. Dort sieht man noch deutlich die Spuren der Verwüstung, die der Orkan Kyrill in unseren Wäldern großräumig angerichtet hat. Es geht nun sachte bergab und schließlich auf einen breiten festen Waldwirtschaftsweg. Zusammen mit A 4 führt er weiter hinab. Nach gut hundert Metern sollte man nun nach links in den Laubwald hinauf schauen, denn bald sieht man dort das „Hollenhaus“, einen mit gelblich-grünem Flechtenbewuchs überzogenen Felsen.

Der Sage nach hausten einst in einer Höhle darin Waldfrauen (Hollen). Als hier Dorfkinder die Ziegen hüteten, kamen die Hollen herbei und spielten mit ihnen. Abends zum Abschied schenkten sie den Kindern schöne glänzende Steine, die sich zu Hause zur Freude der verarmten Eltern als pures Gold erwiesen. Aus mancher Hütte schwanden Sorge und Not. Als daraufhin grobe Burschen in die Höhle eindrangen, um die Schätze der Hollen zu rauben, stürzte die Höhle ein und sie kamen nicht mehr daraus hervor. Aber auch die Hollen wurden nie mehr gesehen.

Ein kurzes Stück weiter biegen die Wege A 3 und A 4 gemeinsam im spitzen Winkel nach rechts ab. Es geht nun schräg den Berg hinunter bis zum Parkplatz „Unterm Nonnenstein“ zurück.