Schriftzug: LebensArt. Im wahren Land der 1.000 Berge

02. - 04.  September 2016 - Bödefeld Delikat

Herzlich Willkommen im Naturdorf Bödefeld

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Wanderweg A 1 (ca. 4 km)

 

Wenn man Bödefeld über die Graf-Gottfried-Straße verlässt und nach rechts in Richtung Siedlinghausen/Winterberg fährt, erreicht man schon nach kurzer Fahrt rechts das blaue Verkehrsschild „P“ 600 m mit dem Straßenschild „Mechterkuse“. Hier biegt man rechts ab bis zu diesem Parkplatz. Dort beginnt nämlich die Wanderung.

 

Mit den Wegezeichen A 1 und A 2 geht man den asphaltierten Weg in gleicher Richtung weiter, entlang an einem weiten grünen Tal. Gleich nach einem einzeln stehenden Haus erreicht man den Waldrand. Zu Beginn des Waldes rechts sieht man ein schlichtes Kreuz mit vier Namen darauf. Hier sind bei Ende des Zweiten Weltkrieges vier Soldaten erschossen aufgefunden worden, ein sinnloses Opfer für einen verlorenen Krieg. Bald schon zweigt der Weg A 1 im spitzen Winkel rechts ab und führt bergan in den Fichtenwald. Ein kurzes Stück weiter beim nächsten Abzweig nach rechts verlässt man den Wald und der Weg geht am Waldrand entlang weiter. Auf diesem Stück „Unter der Wahr“ bieten sich streckenweise herrliche Ausblicke auf Bödefeld, den Buchhagen, die Lanfert und Altenfeld mit den Bruchhauser Steinen im Hintergrund. Der recht bequeme und befestigte Weg führt zum „Heiland“, dem unterem Ende des Kreuzweges. Nun beginnt nach links der Anstieg den Kreuzweg hinauf bis zur Kreuzbergkapelle, die Pfarrer Heinrich Montanus dort vor 270 Jahren hat errichten lassen. Die stille Würde der kleinen Kapelle und des sie umgebenden Platzes lassen keinen unberührt.

 

Ab der IX. Station ist der Kreuzberg sehr steil. Wer ihn sich nicht zutraut kann hier nach rechts dem Weg B 6 folgen und gelangt nach mäßigem Anstieg in einem Linksbogen ebenfalls zur Kreuzbergkapelle.

 

Für den Rückweg verlässt man mit A 1 rückseitig das Gelände. Durch Misch- und Nadelwald geht es nach rechts um den Kreuzberg wieder hinunter auf den Asphaltweg unten im Tal, der dann nach links wieder zum Parkplatz an der „Mechterkuse“ zurückführt.