Schriftzug: LebensArt. Im wahren Land der 1.000 Berge

Herzlich Willkommen im Naturdorf Bödefeld

Zur Silberkuhle

Unser Weg dorthin beginnt in der Ortsmitte an der „Alte Hansestraße“. Mit den Wanderzeichen X 10 und X 14 begleitet er unseren Dorfbach Palme am rechten Ufer abwärts. Die Zeichen führen uns einen hübschen Weg rückseitig um die Schule herum und dann nach rechts den „Mühlenweg“ entlang. Dann folgen wir in gleicher Richtung dem Weg „Am Buchhagen“ mit dem Wegweiser „Brabecke“ und X 14 am Sportplatz entlang und vorbei am letzten Einzelnstehenden Haus an der Gröchtmecke in den Wald. Schon kurz danach an der Wegegabelung halten wir uns mit X 14 leicht bergan. Im Wald passieren wir einen steinernen Bildstock aus dem Jahre 1772 und verweilen einen Moment an einem Holzkreuz dicht daneben, das an den tragischen Tod eines jungen Mannes 1972 erinnert

Unser Weg tritt bald aus dem Wald heraus und kurze Zeit später sieht man sehr schön unseren Nachbarort Westernbödefeld links im Tale liegen.

Im weiteren Verlauf unseres Weges erreichen wir ein Heiligenhäuschen und etwa 150 m danach eine Wegekreuzung. Hier biegen wir scharf rechts ab auf einen anfangs asphaltierten Weg leicht bergan. Ab hier richten wir uns nach dem Zeichen (SR). Nach etwa fünf Minuten an der nächsten Gabelung gehen wir den Feldweg rechts weiter auf den Wald vor uns zu.

In diesem Wald finden wir nach weiteren etwa zehn Minuten Wegezeit in der Böschung links durch Buschwerk leicht verborgen das Mundloch des Stollens „Silberkuhle“. Wie viel bergmännischer Fleiß und welche Energie waren notwendig, diesen Gang vor ungefähr 150 Jahren über 130 m weit in den harten Stein des Soelberges Vorzutreiben.

Wenn wir weitergehen, gelangen wir schon bald aus dem Walde heraus und laufen nach rechts bergab auf Bödefeld zu. Noch immer finden wir das Zeichen (SR). Nach etwa einer Viertelstunde sind wir wieder am „Mühlenweg“ in Bödefeld zurück.

Den geschilderten Rundweg kann man in eineinhalb Stunden gut schaffen. Er ist durchweg befestigt und ohne allzu mühsame Steigungen. Abwechselnd führt er durch Wald und freies Gelände und bietet immer wieder sehr schöne Ausblicke auf die waidreiche bergige Umgebung. Unterwegs findet man Bänke zum Verweilen.